
Vera Bockelmann
geboren in Hamburg
Nach dem frühen Einstieg in die Musik (staatl. Konservatorium f. Musik, Wiesbaden), und pr. Schauspielunterricht, folgte 12 Jahre Schauspiel am Theater (freies Theater). In dieser Zeit entwickelte sie das 1. Konzept für therapeutisches Theaterspiel für die westfälischen Landeskliniken f. Psychiatrie,, welches sie 1988/89 in den WKP realisierte, bevor sie ihre Tätigkeit am Institut für musische Bildung Soest begann, die sie bis Mitte der 90er Jahre fortsetzte. Sie arbeitete außerdem als freie Dozentin und Ausbildern für Wellnesstechniken in den 90er Jahren bei der IFAA. Von 1998 bis 2013 war sie Schülerin der Astrologie (Münchner Rhythmenlehre) bei Wolfgang Döbereiner, und schult sich mit seinen weiterhin durch P. Döbereiner erscheinenden Büchern weiter.
Ihre weiteren Aus- und Weiterbildungen:
KarmaGesetzmässigkeiten (u.a. S. Lazarev), Hand- und Kartenlesekunst (u.a. U. Mangold), Antlitzdiagnostik (u.a. Facereading -Akademie), ayurv. Akupressur, Licht- und Energiearbeit, Bioenergetiks, Tanzpädagogik u. tanztherapeutische Ansätze (DIT, Kletti-Ranacher, Laban) , Massage, Fußreflex/-techniken (u.a. H. Marquardt), LehrerGymnastik (BSA) Faszie & Triggerpunkt-Therapie (ITF), Klanganwendungen, TraumasensibleHaltung, Fachtanz IrishDance (ISDC), Klopftechniken (EFD, Klinghardt)
Heute ist Vera Bockelmann vornehmlich tätig in LebensBeratung (v.a. auch Astrologie, Karma/Ahnen), Klang-, Frequenz-, Faszie- & Triggerpunkt-Anwendung, Musik/Tanz, und KörperstatikReadings.
Im stimmigen Gewicht und der Ausgewogenheit von Seele, Geist & Körper, und in Stärke der Identität, den eigenen Werten beginnt Wohlsein, und damit auch die Gesundheit des Menschen.
-- Was darüberhinaus hat das persönliche Verwundet-sein, Traumatisierung mit dem allgemeinen Unwohlsein in der Welt zu tun, - was hat alles das auch mit Übernommenem zu tun, mit dem Fluss traumatisierter Generationen, die ihr Ungelöstes weiterreichen, - Themen, die einen ganzen Ahnenstamm betreffen, ihn mehr oder weniger kraftvoll und energiegeladen, oder eben gegenteilig erscheinen lassen, mit gleichen oder ähnlichen Dispositionen, die sich durch die Generationen ziehen.