»Es hat noch nie ein Lebewesen gegeben, welches das Aussehen des einen, aber den Geist und Charakter eines anderen gehabt hätte.
Es hat jedes Lebewesen seinen eigenen Körper und die mit diesem korrespondierende Charakteristik.
Ein bestimmter Körper entspricht einer bestimmten Seele.« (Aristoteles)
Als beseeltes Geschöpf ein Lichtwesen....
...doch im Erdenleben irgendwie verloren?
Der Brauch des am Geburtstag angezündeten Lebenslichts, weist auf das innere Leuchten göttlicher Verbundenheit, -
auf die Seele des Menschen hin.
Versteht er es die Prioritäten so zu setzen, wie es "gehört", beschreitet der Mensch den Weg des Lichts,
wo zuerst die Liebe als grundsätzliche Energie (roter Faden) des Lebens, und für das Leben an sich zählt.
Dabei wird jeder Mensch mit dem ihm einzigartigen gegebenen Potential geboren, - welches er erfüllt (auch im karmischen Sinne).
Warnend zeigen Energieprobleme heute auf ein Missverständnis in der Prioritäten-setzung, - Erschöpfung, Depression, Krankheit gehören dazu. weiter
Da ein Großteil der westlichen Welt/Menschheit irdischen Belangen, wie Funktionaltiät, Wirtschaftlichkeit, Technologie, Perfektion, auch Status, bemerkenswerte Aufmerksamkeit zollt, somit Lebens-Schwerpunkte dahin verlagert hat, ruft diese Disharmonie sämtlich Bereinigung in ihren Szenarien auf, welche sich, im Zuge der wechselseitigen Einwirkung als nahezu un-steuerbarer Prozess vollzieht.
Disharmonie, gestörtes Gleichgewicht zwischen Innen-Außen zeigt sich im Kleinen wie im Großen,
steigernd von Unwohlsein, Verstimmung, Angst, Desorientierung, Verwirrung, Sinnsuche, Störung, Zerstörung, Katastrophen, Schmerz, Krankheit, bis hin zum außer-ordentlichen Ableben des Menschen (auch seines Ahnenstammes). Der stets damit verbunden einhergehende Stress ist lähmend.
(Erkenntnisreich dazu: Sprachrohr Faszie)
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Spiel Des Lebens - tragisch, komödiantisch,
Bezähmung des eigenen Drachen
Wer einen Schritt zurücktritt, sich das Gebaren der Menschen in dieser fortschrittlichen Welt ansieht, bemerkt Absurdität der gezeigten, emotional unreifen Verhaltensweisen, welche jedoch den Status der Normalität innehaben. Mangel an Empathie, fehlende Intuition, Mangel echte Gesundheit, Gefühlspanzerung, Verspannung. - Alles voll normal?
- Charakterstruktur sowie Körpertyp (Bioenergetik) wirkt sich auf Fühlen, Denken, und Handeln aus.
- Dass / Wie frühe Trauma, Prägung, Entwicklungsprozesse Selbstbild, Beziehungen, Nervensystem prägen und formen.
- Mehr als nur funktionieren, sich anstrengen, zu sensibel sein.
- Authentisch: Leben, Lebendig-sein, Wahres Selbst, weniger "Bruchlandung" in demselben Muster hinsichtlich
Inneres, Beziehungen, Berufliche Tätigkeit.
Das Wort "Frieden" geht auf die indoeuropäische Wurzel "prāi-", "prī-" zurück, und bedeutete soviel wie "gern haben", "schonen", "friedlich-frohe Gesinnung".
Frieden ist somit verwandt mit "schonen, schützen, liebevoll fröhlich", also auch mit "Freund", oder "frei". Der Begriff "Freiheit" gehört dazu.
ICHundDU - Auf dem Weg zu sich selbst
...ohne Sehnsucht nach Anerkennung
"Was muß ich tun damit.."
- ob gedacht, gesagt, oder gelebt,
-> hier ist Aufmerksamkeit geboten.
Wie fange ich an mich zu spüren, wenn ich meiner selbst gar nicht sicher bin, wenn ich kaum spüre, wer ich bin, weil ich eigentlich gelernt habe, dass ich nicht reiche, nichts oder nicht gut genug bin.
Der Selbstwert auf Sand, wasserschwammige Identität, ... - Sich ein Leben lang nach anderen richten, damit...
Wenn ich anfange mich zu spüren, und beginne, mich näher kennenzulernen, denn vieles kenne ich nicht, und vieles mag ich vielleicht gar nicht, - möchte ich mich dann spüren?
"Was muss ich tun, damit..." - hier ist Achtsamkeit geboten.
Bekomme ich wirklich, was ich brauche, - was hält mich fest an dem, was mir das versagt, mir wenig gut tut...
- Glaube: Sich klein, elend, scheußlich, und von Verlassenheit bedroht fühlen...
- Hoffnung: Anerkennung, Liebe, Nähe, - was heißt das?.
- Zuversicht: Was nährt wirklich, was berührt mein Herz....
Das Leid Zu Lernen,
Dich, Den Schöpfer & Das Leben Zu Lieben
Leid, auch wenn das noch so hart klingen mag, - Leid hat am Ende immer einen Sinn gehabt. Denn jedes Leid ist Geschenk, das dem Menschen den eigenen Weg weist, - zu sich selbst, und damit auch zum Schöpfer (Liebe).
Als er sechs Jahre alt war, kam Charlie Chaplin mit seinem Bruder Sydney in ein Waisenhaus; - sein Vater an Trunksucht verstorben, Mutter Hannah in Psychiatrie.
Charlie Chaplin trieb sich bereits als Kind auf Londons Straßen herum. Dort lernte er das unterste Sozialmilieu kennen. Die Schule verließ er 13-jährig. Er verdingte sich nebenher als Laufbursche, als Spielzeugmacher, Zeitungsverkäufer, - als Drucker, und Glasbläser..., um seinen Lebensunterhalt zu verdienen.
Aller katastrophalen Begebenheiten zum Trotz, schaffte er seinen einzigartigen Weg.
Immer nur "Rot sehen"?
Veränderung statt Katastrophe
Krise, die Chance auf Wandlung
Das Leben bekanntlich ist nicht immer ein Zuckerlecken. Ohne Frage: Umbruchszeiten = herausfordernde Zeiten. Denn wenn der "Boden einbricht" ist das 1. ein Schock, gegen den 2. Widerstand geleistet wird.
Doch dann beginnt der "Fall" und damit 3. das Chaos.
Kontrollverlust, und schon kochen Emotionen hoch. Ändern tut das allem wie zum Trotz nichts. Erst wenn 4. der Tiefpunkt erreicht ist, beginnt Loslassen, und damit die Sicht auf das Neue, - Gedanken, Hoffnung, Ideen....
Auch die Phase des "Aufwärts" ist ein Prozess. Er mag auch von Hindernissen und Schwierigkeiten geprägt sein, von Begegnungen mit eigenen wunden Punkten, Traumata, Ängsten, Nöten...
Nichts aber kostet soviel Kraft, wie der Widerstand gegen das was unausweichlich ist, - das Leben mit all seiner "Lebensgefährlichkeit".
"Weise wurde, wer das Unveränderliche erträgt, sich den widrigen Umständen fügt, - und sein Leben dann unverdrossen weiterlebt."
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Die Kunst Der Gleich-Gültigkeit
Löst der Gedanke, Gleichgültigkeit walten zu lassen, bei Dir ein unangenehmes Gefühl aus?
Was bedeutet eigentlich Gleich-Gültigkeit?
Sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, Belastungen, und Probleme, selbst Schmerz, und alles das, was allem besten Willen und Wollen zum Trotz unlösbar bleibt, hinter sich zu lassen, - das ist ein Anfang wahrer Gleichgültigkeit.
Sie basiert auf einem ausgewogenen Maß an Selbstfürsorge und Selbstliebe.
Stress, Probleme, und widere Umstände lassen sich leichter "lesen" , und mit mehr Gelassenheit meistern.

Geistige Heimat Finden,
- Seele kurieren, auch der Körper dankt...
Dass Harmonie der Seele energie-spendend wirkt, hat wohl jeder Mensch schon erlebt.
Gift innerlich, aber auch äußerlich. - raubt Energie, und damit Kraft. Energie ist vor allem Liebe. Aus Mangel an Liebe schadet der Mensch (nicht nur) der Erde, - somit auch sich selbst. Die wahre Ursache von Krankheit kennen, schafft erst Raum für die Erkenntnis, und die daraus resultierenden heute kaum umgehbaren Massnahmen, die aus dem Begreifen heraus dann sinnvoll auf der körperlichen Ebene ansetzen. So findet der Mensch für sein Leben seinen sinnvollen
Gesunde Balance zeigt die Befreiung der Seele, im geistig und körperlichen Wirken
Der Mensch hat 9 Haupt-Tschakras, diese bieten ihm Zugang zu drei bis vier Ebenen, - er kann
7 Körper
aufbauen, und
alles soll er entwickeln, denn alles will frei fließen.
Karma
Dein Tag, Monat, Jahr/Du, Dein Sein & Leben
Wer weiß was war, versteht wirklich was ist... Wesentliche Einflüsse im Kleinen wie Großen, allein, und in Bezug auf Partner, Familie, Ahnen, die Historie, Gelübde, Fluch, Eid, das Jetzt, Weltgeschichte... - sind!
Dieses und mehr Uraltes Wissen klärt- erklärt einem Menschen das Heute, - mit seinen Chancen aus Fehlern des Gestern. Dabei geht es um Talent, Krise, Herausforderung, Verfehlung, LebenWeg&Fundament.
Fatal unterbewertet - SeelenHeil
Der Schöpfer ist Liebe.
Liebe zum Schöpfer nährt die Seele
SeelenHeil ist LebensEnergie im Spiel des Lebens
Durch ihre Interessen und Bedürfnisse an die weltliche messbare Ebene gebunden, sind Menschen eine Masse hilfloser Kinder, - ohne Verständnis für das Licht, das sie aus der Finsternis des jetzig irdischen "Chaos" befreien kann. Der Mensch wird sich entscheiden müssen.

