2026 Das Licht der Wahrheit - Steinigung oder Selbstbekenntnis
2026 Qual der Wahl im Schmerz des Nichtangenommenseins - Selbstbekenntnis oder Steinigung?

Die widerstrebenden Wünsche des Menschen sind seit jeher eine schwierige Gratwanderung
Und sicher ist, der Wunsch nach Sicherheit und Geborgenheit, und dass bitteschön alles so bleibt wie es ist, vor allem wenn es schön ist und gut ist, kann starr, kann langweilig kann öde werden, - und lähmend wirken.
Dem nun stehen zum Glück ja ein Genug an menschlicher Neugier wie auch der Wunsch nach Entwicklung und Veränderung trutzig entgegen.
Und klar, der Schrei nach Neuem, nach Aufregung, nach Interessantem ist selbstredend als Wunsch berechtigt, - sogar wichtig. Doch wenn das zum Dauerbrenner wird, zur unendlichen Geschichte aus der es kein Entrinnen mehr gibt, gerät nicht nur die Balance empfindlich aus den Fugen, sondern die relative Wahrheit dass nichts unmöglich, dass endloser Fortschritt möglich sei, macht den Menschen in seinem Leben und hier auf diesem Planeten angreifbar.
Wo? An einer seiner schwächsten Stellen, - der Demut.
Liebe Leser, ein herzliches Willkommen hier in meinem Schreibkontor im neuen Jahr 2026, welches nun Fahrt aufnimmt, und die Welt flutet, wie die hereinbrechende Sonne
Demut. Dieser Begriff, der heute (und vllt nicht nur)
in der westlichen Welt gerne als Unterwürfigkeit verstanden wird, in seiner ursprünglichen Bedeutung aber Diener, Gefolgsmann auch Hingabe bedeutet, passt zweifelsfrei zum Thema Wahrheit. Warum? Darum geht es jetzt.
Die Suche nach Wahrheit ist vielleicht so alt, wie die Menschheit selbst., und es ist interessant für was diese steht. So sind Menschen bei der Wahrheitssuche vorrangig damit beschäftigt Klarheit zu erlangen. Meist geht es in heutiger Welt darum, Risiken zu minimieren, und dennoch so frei und ungehindert als möglich zu bleiben, tun und lassen zu können....
Bei der Suche nach Wahrheit geht es letztlich um tiefes Vertrauen, und wäre es doch herrlich würde es sich so verhalten, dass individuelles Sein und die Welt eine Deckungsgleichheit aufweisen. Wann mag das zuletzt wirklich so gewesen sein?
Bei der Suche nach Wahrheit geht es letztlich um tiefes Vertrauen, und wäre es doch herrlich würde es sich so verhalten, dass individuelles Sein und die Welt eine Deckungsgleichheit aufweisen. Wann mag das zuletzt wirklich so gewesen sein?
Gerade hier zeigt sich dass der Begriff Wahrheit zwei Richtungen in sich birgt. So geht es im Zusammenhang der subjektiven Wahrheit folgerichtig darum, dass jede/jeder seine „eigene" Wahrheit hat. Das besagt allerdings, dass verschiedene Menschen auch unterschiedliche Erfahrungen, Glaubenssätze, Werte und Perspektiven haben, was das Verständnis von Wahrheit jeweils beeinflusst. Und gerade Emotionen, Überzeugungen, wie auch individuelle Werte sind fundamental für das, was ein Mensch als „die" Wahrheit ansieht. Seine Erkenntnisse, beeindruckt von seinen subjektiven Wahrnehmungen (mental, emotional, körperlich), die als Blende oder Filter zwischen ihm und der Realitöt Wirkung zeitigen, lassen ihn Gefahr laufen, am Ende ein Gefangener im Käfig seiner eigenen Erfahrung zu sein. - In diesen eigenen Vorstellungen kann es daher leicht zu Einbrüchen aus der Wirklichkeit kommen, die Täuschungen merh oder weniger schmerzhaft empfunden aufheben. Subjektive Wahrheit bleibt am Ende also reichlich relativ, und ist nicht wie ein Mensch es oft so gerne hätte, allumfassend absolut.
Ist Wahrheit demnach verhandelbar? Die Frage möge sich ein Jeder eine Jede selbst stellen. Denn ist nicht der Wunsch nach subjektiver Wahrheit nur allzu verständlich, und menschlich? Dass sich in ihm leicht solche Aspekte wie die des Ego, Machtwille, Kontrolle, etc wiederfinden, ist heikler Umstand. Und damit schließt sich der Bogen zum Begriff Demut, der heute vielfach im Verständnis von Unterwerfung grassiert.
Wie anders ist es, wenn vom Begriff Demut in seiner Bedeutung Diener, Gefolgsmann, oder auch Hingabe ausgehend, sich der Wahrheit zugewendet, sich auf die Suche nach Wahrheit begeben wird. Und zwar der Wahrheit, die über das subjektive hinausgehend, unumstößlich gilt. Denn es gibt sie, diese eigentliche Wahrheit. Sie lässt sich in der Ordnung der Natur, der Gestirne, des Kosmos wiederfinden, und in deren unumstößlichen Regulationsprozessen.
All diesem dürfte der Mensch, der in Demut lebt, sich freudig und ehrerbietig hingeben. All diesen mit ebensolcher Freude und Begeisterung dienen, denn damit dient er weit Größerem als er es je errichten können düfte. Er dient damit auch seiner Heimat, seinem Zuhause. Denn das ist die Erde, auf der er - so gesehen und im Rahmen dieser umfassenden Wahrheit, uneingeschränkte Gastfreundschaft genießt, - und die er eindeutig mißbraucht, miss-handelt er sie doch wie einen unliebsamen Untertan.
Seine Hingabe und damit seine wie auch immer geartete Demut gilt anderem, - längst ist kein Geheimnis, dass eine Vielzahl an Menschen Gefangene ihrer Vorstellungen und Machtbedürfnisse sind, - mit Unterstützung und Ermutigung: Ich mache mir die Welt wie sie mir gefällt.
Voller Hingabe unterworfen, bezieht der Mensch aus Funktion und Technik, und dem kleinen "Kasterl", aus dem er alle Informationen zieht, scheinbar das, was ihn aufschwingt, ihn befriedigt, glücklich und lebendig, und gesund macht.
Lass uns schauen.
Studien belegen nämlich: Seit 2010 (Start von Instagram, Foto-/Video-Sharing- und Social-Media-Dienst) gibt es eine bis zu 300%ige Zunahme an Schlafproblemen, Angst- Zwangsstörung, Sozialphobie, Ritzen, ADHS, Suizid, u.w., - und das weltweit!
Kommen wir also nochmal auf die subjektive Wahrheit, und auf die Blende, den Filter zu sprechen.
Gerade social Media steht fundamental mit Bearbeitungsoptionen, Filter, etc im Zusammenhang. Kaum ein Photo, Video, Beitrag, das frei von irgendeiner Form der Nachbearbeitung bleibt. Ist auch viel zu verlockend, kann doch hier die Illusion der Perfektion samt und sonders wie von Zauberhand auf Knopfdruck realisiert werden.
Die Auswirkungen sind beachtlich. Denn neben mehr Attraktivität, "Fehler"retusche und ähnlichen "Zaubertricks", ereignen sich hier eine Auswirkung auf die Realitätsdarstellung. Gerade junge User kommen mit der Zeit immer weniger umhin, daraus unrealistische Erwartungen an sich selbst oder ihr Leben, oder das anderer zu stellen.
Das inszenierte Leben ereignet sich natürlich allumfassend, und über social Media hinausgehend. Und alles scheint für viele Menschen spürbar immer rascher auf die Spitze zuzulaufen.
Wichtig also, sich darüber im Klaren zu sein, dass all das nicht die eigentliche Wahrheit wiedergibt.
"Ja, aber..." oder auch "und was willste dagegen machen?" oder auch "ist doch cool".
Der Mensch in der Qual und dem Dilemma seiner Freiheit, sich unliebsamen Wahrheiten/Themen zu stellen oder es doch lieber zu lassen...
Im gemütlichen Sessel-Elend steht fest: Social Media und co bleiben wacker in Bewegung, und zeigen dabei, dass und vor allem wie technologiegetriebene Veränderungen den Alltag, das kommunikative Verhalten, die Kommunikation, und die Umgangsformen des Menschen stärkstens beeinflussen.
Fest steht auch, dass die Wahrheit des Social Media sich so in den Alltag eingefressen hat, dass sie kaum noch aus dem Alltag der wohl meisten Menschen überhaupt wegzudenken ist.
Wahrheit und Demut - Sklaventum und Unterwerfung, oder Gefolgsmann mit Hingabe
Mehr als zuvor steht in diesem Jahr im Raum: Entscheide über Dein Leben, oder laß dich entscheiden...
Denn, wozu braucht der Mensch eigentlich den Vergleich? Was treibt ihn dazu, selbst sichtbar, erfolgreich, und damit wer zu sein, wichtig zu sein, - auf Social Media?
"Was ist meins?" - "Wer und wie möchte ich eigentlich sein?" Diese Frage schiebt sich 2026 kardinal nach vorn. Für den Einzelnen, für die Gemeinschaft, das Volk, die Nation.
Denn die Gefahr ist eine weitere Abspaltung des Menschen von seinem menschlichen Sein, und dem Verbundensein mit
allem was da ist. So steht kardinal die drängende Forderung nach der Defintion was Menschlich ist.
Die Zeit des Wendepunkts ist schon gewesen, nun ist die friedliche Neuordnung der Welt gefordert, denn all das was dem Menschsein im Wege steht bricht an den Regularien der unumstößlichen Wahrheit zusammen, gnadenvollerweise und damit das (wahre) Lebendige sich durchsetzt.
allem was da ist. So steht kardinal die drängende Forderung nach der Defintion was Menschlich ist.
Die Zeit des Wendepunkts ist schon gewesen, nun ist die friedliche Neuordnung der Welt gefordert, denn all das was dem Menschsein im Wege steht bricht an den Regularien der unumstößlichen Wahrheit zusammen, gnadenvollerweise und damit das (wahre) Lebendige sich durchsetzt.
So sind Demut und Wahrhaftigkeit mit Anbindung an die Schöpfung und den Schöpfer unerbittlich gefordert, und Festgefahrenes wird sich innen wie außen wandeln müssen - beim Einzelnen wie auch in der Welt.
Der Vogel als SInnbild der Freiheit ist bereits seit Geraumen am sterben - und der Ruf nach Freiheit wird lauter.
Nun ist die Zeit, wo Macht und Spaltung global als Funktion und Ersatz für das Leben weiter korrigiert und "aufgeweicht" werden, und wo sie tief und umfassend zusammenbrechen können.
Ein tiefer Reinigungs- und Entgiftungsprozess erfolgt auf dem kardinalen Geburtspunkt des Tierkreis.
"Lebe das, wer Du wirklich bist." Diese Forderung, die soviel Angst freisetzt, ausgestoßen zu sein, ist doch zugleich die Tür in die Freiheit, für den Einzelnen, für ein Volk, eine Nation. Seelischer Ursprung, eigene Identität, und eigene Bestimmung wollen gelebt werden, als innere Führung. Ohne diesen inneren Halt, ohne diese innere Autorität wird fremde Machtstruktur weiter "gesucht", oder schlimmer, es wird versucht Macht selbst zu üben, wobei gleichzeitg doch eine Korrektur erfolgt, was zugleich auch den Zusammenbruch wirtschaftlich einschließt.
Hier steht die Frage der Schuld zentral, - beim Einzelnen, Familie, Arbeitsplatz/Schule, in der Gesellschaft, als Volk, als Nation. Schuld als Zuweisung, oder als Gefühl der Schuld, oder als Instrument für Machtausübung?
Der Vogel als SInnbild der Freiheit ist bereits seit Geraumen am sterben - und der Ruf nach Freiheit wird lauter.
Nun ist die Zeit, wo Macht und Spaltung global als Funktion und Ersatz für das Leben weiter korrigiert und "aufgeweicht" werden, und wo sie tief und umfassend zusammenbrechen können.
Ein tiefer Reinigungs- und Entgiftungsprozess erfolgt auf dem kardinalen Geburtspunkt des Tierkreis.
"Lebe das, wer Du wirklich bist." Diese Forderung, die soviel Angst freisetzt, ausgestoßen zu sein, ist doch zugleich die Tür in die Freiheit, für den Einzelnen, für ein Volk, eine Nation. Seelischer Ursprung, eigene Identität, und eigene Bestimmung wollen gelebt werden, als innere Führung. Ohne diesen inneren Halt, ohne diese innere Autorität wird fremde Machtstruktur weiter "gesucht", oder schlimmer, es wird versucht Macht selbst zu üben, wobei gleichzeitg doch eine Korrektur erfolgt, was zugleich auch den Zusammenbruch wirtschaftlich einschließt.
Hier steht die Frage der Schuld zentral, - beim Einzelnen, Familie, Arbeitsplatz/Schule, in der Gesellschaft, als Volk, als Nation. Schuld als Zuweisung, oder als Gefühl der Schuld, oder als Instrument für Machtausübung?
2026 bricht heraus, wie die Sonne den Tag anbrechen lässt, fordert, mutig zur eigenen Identität zu stehen, die eigene Bestimmung zu leben, und damit vor allem auch Emotionen zuzulassen, und sich dem unliebsamen Schmerz zu stellen, sich klein/schuldig/schlecht-falsch zu fühlen, - denn erst dann verliert der "Machthaber, Gegner" seiner Macht.
Auch in diesem Jahr gilt wie immer, dass jede Erfahrung, die der Mensch macht, - sein Verhalten, seine Emotionen, seine Gedanken,... werden (unbewusst) an Nachkommen gereicht.
So gilt: Wenn die Angst vor Deiner Tür steht, dann lass sie einfach fest geschlossen.
Schließe vielleicht gleich hier und jetzt Deine Augen, und konzentriere Dich ganz allein nur auf Dich.
Auch in diesem Jahr gilt wie immer, dass jede Erfahrung, die der Mensch macht, - sein Verhalten, seine Emotionen, seine Gedanken,... werden (unbewusst) an Nachkommen gereicht.
So gilt: Wenn die Angst vor Deiner Tür steht, dann lass sie einfach fest geschlossen.
Schließe vielleicht gleich hier und jetzt Deine Augen, und konzentriere Dich ganz allein nur auf Dich.
Was passiert? Himelhochjauchzend, zu Tode betrübt, oder irgendwas dazwischen? Oder gar nichts?
Und was passiert beim Gedanken, nur einen ganzen Tag auf Social Media zu verzichten, - auf Kontakt zu verzichten, viel Zeit nur ganz allein und schweigend zu verbringen? Welche Gefühle steigen auf?
Und, - steigt zugleich Angst auf, dass das, was da an Gefühl oder Empfinden hochkommt, übermächtig wird? So, dass alles "zusammenbricht", oder einen "überflutet", oder "zerreißt"?
Die gute Nachricht: Alles was an Emotionen zugelassen ist, bleibt unschädlich, es geht um das Wie-damit-Umgehen, - und nur das, was getan wird, um dem Fühlen zu entkommen, wirkt schädlich.
Mit den eigenen Gefühlen/Emotionen wieder mehr in Berührung kommen, denn die soll der Mensch sich untertan machen, statt ihrer Untertan sein; - das könnte also ein guter und wichtiger Schlüssel für den Weg 2026 sein.
Die Seele des Menschen will wachsen, - und sie wächst, wenn der Mensch es zuläßt, all die Gefühle, die in ihm sind auch zu spüren, und einen Umgang mit ihnen zu finden, statt sie zu verdrängen oder herunterzudrücken, oder sich sie oder die Welt so zu bearbeiten, wie es ihm dann besser gefällt.
Dass der Mensch vor allem ein Gewohnheits"tier" ist, er gewöhnt sich an Gutes wie Schlechtes gleichermaßen, ist weithin bekannt. Stimmig will es sein, und es bleibt daher nur, im Jetzt und im Hier, also Heute die kleinen Momente von Glück in allem zu finden, um einen Umbruch zu verkraften und dabei die Hoffnung und Lebensfreude zu bewahren, um aus Leid, Empörung, Kränkung, Wertlosigkeit, Minderwertigkeit, all dem Gift für die Seele, wieder herauszukommen.
Denn es ist das eigene Leben, - und die hohe Kunst ist, jeglich Ungerechtigkeit, und die damit verbundene EIgen-Verantwortung anzunehmen. In der eigenen Identität zu bleiben, und zu bestimmen, was im eigenen Leben von nun an neu oder anders sein darf und soll, und mit einem, selbst vielleicht etwas langwierigen Weg letztlich wohlgemut aus dem "Labyrinth" herauszufinden, auch das ist 2026 in seiner stürmischen Qualität des Neuen, Individuellen, und heißblütig Temperamentvollen.
herzlichtvolle Grüße
VERA
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