Frequenzen // Die Macht der Sonne, auf des Menschen Herz, und sein Befinden
Der Einfluss der Sonne auf den Menschen endet längst nicht bei Licht und Wärme.
Tief reichen ihre magnetischen Aktivitäten, besonders auf des Menschen Herz, seine Fruchtbarkeit, und sein inneres Gleichgewicht.

Geht es heute um die Gesundheit des Menschen, wird meist an Ernährung, Stressbewältigung und Bewegung gedacht.
Der bei weitem fehl- und unterschätze Einflussfaktor, den allerdings die Maya sehr klar auf dem Schirm hatten, ist die Sonne. Genauer gesagt, ihre Aktivität. Was die Maya durch ihren Kalender, den Tzolkin aufzuschlüsseln vermochten, zeigt Zeiten erhöhter Sonnenfleckenaktivität. Dort und darin sahen sie Dimensions-Sprünge zugrundegelegt, die Aufstieg und Untergang von Kulturen erklären, selbst ihren eigenen. Und was konnten Forscher mittlerweile langsam auch herausfinden? Zum Beispiel:
• Eine bis zu 24 Stunden gehende Intensive geomagnetische Aktivität verringert die Herzfrequenzvariabilität (HRV).
• Patienten mit koronaren Herzkrankheiten weisen bei Aktivitäten und Störungen ein höheres Risiko auf.
• u.w.
Und damit herzlich Willkommen, hier bei mir im Schreibkontor.
Ich freue mich, dass Du heute wieder dabei bist. Mit meiner Beitragsreihe "Frequenzen" lade ich Dich ein, mit mir einzutauchen in die Welt der Weisheit des Universums.
Mit diesen Beiträgen möchte ich Dich darin bestärken, auch an Dir wahrzunehmen wie tatsächlich alles miteinander verbunden ist.
Ist Dir eigentlich bekannt, dass in der Geschichte des Menschen und seines Leben auf dieser Erde einige hochinteressante Spuren darüber existieren, woruaf vorangegangene Kulturen ihr Augenmerk richteten, und so auch ihre Botschaften für die Nachwelt gestalteten? Auch die Maya-Kultur schließt sich u.a. in diesen Kreis ein, und hinterließ der Nachwelt zum Beispiel, dass die Polachsenverschiebung der Erde mit Sonne und Mond, und der Zahl der Sonnenflecken in Verbindung steht, - und die Anpassungsphase der Erde mit entsprechenden Auswirkungen einhergeht.
Insbesondere scheinen die Sonnenfleckenzyklen in diesen Berechnungen auf, und das wird Gegenstand dieses Artikel sein.
Die Zyklen der Sonnenflecken sind hochkomplex, und lange Zeiten fanden sich scheinbar keine Erklärungen für das überhaupte Auftreten von Sonnenflecken. Sie treten spontan auf, verschwinden auch genauso, aber auf der anderen Seite fällt dabei ein periodischer Charakter auf. Nun dreht sich die Sonnen zwar auch um ihre Nord-Süd-Achse, aber sie rotiert nicht gleichförmig, sondern an den Polen langsamer als an ihrem Äquator. Auch sie hat ein Magnetfeld, aber ein durchaus kompliziertes, weil (so Stand wissenschaftl. Erkenntnisses) es aus zwei Komponenten bestehen soll, nämlich dem Nord-Süd-Dipol, und einer Art vier-Magnetismus-Blasen-(Quadripol), die zudem wechseln oder abwechseln in ihrer Polarität.
Wenn nun der Äquator der Sonne schneller als ihre Pole dreht, dann verwurschteln sich die Magnetfeldlinien mit der Zeit, und es entstehen kleine stark magnetische Zonen unter der Oberfläche, die sich mit der Zeit "ausstülpen", was dann, so heißt es, die Sonnenflecken erzeugt.
Fazit: Es gibt also Schwankungen im Sonnenmagnetismus. - Mit weiteichenden Folgen für die Erde, und all ihre Bewohner.
Die Sonne gibt nicht allein sichtbares Licht aus. Vor allem elektromagnetische Strahlung, in Form von Röntgen-, Gammastrahlen, elektrischen Wellen, infrarot- und ultraviolettem Licht, sowie echte Materie, die in Form des Sonnenwinds herausgeschleudert wird, der zwar "dünn" ist, doch mit enormer Wirkung daherkommt, weil er, sobald er auf die Magnetosphäre der Erde trifft, diese regelrecht verformt. und dabei eine Stoßwelle erzeugt. Viele seiner geladenen Teile dringen in die Erdmagnetosphäre vor, und werden vom Magnetfeld der Erde in Richtung der Pole so beschleunigt, dass die bekannten Polarlichter entstehen. Es gibt auch andere weitreichende Auswirkungen auf das Magnetfeld der Erde, die zu Ausfällen von Kabelnetzen, Stromnetzen, Telephonnetzen durch z.Bsp. Überlastung der Transformatorstationen führen.
Die Stärke solcher Phänomene kann die der Ionosphäre übertreffen, so daß Wellen und Teilchen nicht mehr wie gewohnt abprallen, und selbst untere Schichten der Erdatmosphäre folgenreich gestört werden.
Sonnenfleckenzyklen
Sonnenflecken fallen nun keineswegs immer gleich stark aus, und es lassen sich Zyklen erkennen, wobei es auch überlagerte Zyklen gibt, die sich über gewaltig lange Zeiträume erstrecken. Noch erschwerend hinzu kommt, dass die Sonne ihr Magnetfeld alle 3750 Jahre umkehrt, - eine Umkehrung soll obendrein 374 Jahre dauern.
Für all diese Zyklen sind dann auch noch ungleiche Rotationsgeschwindigkeiten des Magnetfelds der Sonne ausschlaggebend. Die Sonne verändert sich also, transformiert sich, verändert ihr Magnetfeld und selbst das ihrer Sonnenflecken.
Das alles soll auch wirklich nachvollziehbar sein, denn Heute ist es möglich Rückschlüsse zu ziehen auf die Sonnenaktivitäten früherer Jahrhunderte, sogar Jahrtausende.
Ein Fazit dabei ist: Alles, also auch die Erde wird sich wohl in Zyklen transformieren. - So, wie es dem Menschen "normalerweise" auch ergeht, - er transformiert sich, entwickelt sich (wenn er nicht daran gehindert wird), so auch die Menschheit, - und daher wird es auch so sein, dass Sonne, Mond, Sterne, und Erde es immer weiter tun, - und dann nur in der Frage mit, oder ohne den Menschen.
2465 Jahre zuvor
Es steht geschrieben das Jahr 440 v. Christus. Das Magnetfeld der Sonne kehrt sich um, nicht wie der Blitz, nicht auf einen Schlag, sondern mit der Dauer von fast vierhundert Jahren: 440 - bis 814 n.C., - und nicht nur laut den Maya ist diese Umkehrung ein Prozess, der beinahe vierhundert Jahre in Anspruch nimmt.
Welche Beweggründe speziell die Maya auch wirklich gehabt haben mögen für derarte Berechnungen, aber aufgrund ihres eigenen Zählwerk-Kalendarium, zu dem auch der bekannte Tzolkin gehört, konnten sie den Untergang ihrer eigenen Kultur im 7.Jahrhundert n.C. prophezeien. - Phänomenal? Es gibt eine gute Erklärung: Wie es aussieht verstanden sie es, in ihrem hochgradig verschachtelten Kalender die ebenso verschachtelten Sonnenfleckenzyklen nachvollziehbar zu machen. Die Maya-Schriften erzählen von verschiedenen Sonnenzeitaltern, bei deren Wechsel es zu grandiosen, gewaltigen Verschiebungen in Klima und Geologie kommt, und damit naturgemäß zu Katastrophen für den Menschen.
Dass sich das Magnetfeld der Sonne, als auch das der Sonnenflecken im Zeitraum 440 bis 815 n.C. tatsächlich umkehrte, zeigt auf, das Wissen der Maya hat ganz eindeutig Hand und Fuß. Die Strahlung auf die Magnetosphäre der Erde war zu diesem Zeitraum deutlich intensiver als zuvor und auch danach.
Aufgehen - Leuchten - Untergehen
Sieht man mal von Kulturen ab, erinnert das doch kolossal an alles, was gemeinhin von Sonne, Mond und Sternen gesagt wird. Sie gehen auf, leuchten am Firmament, und gehen schließlich wieder unter. Der Aufstieg und Untergang von Hochkulturen steht in zweiter Linie, doch schlicht erstaunlicher Analogie dazu. Und damit vor allem zur Sonne ganz konkret.
Allein in vergangener und heutiger Zeit wurden mit der Sonnenaktivität und den daraus resultierenden Störungen im Magnetfeld auf gesellschaftlicher Ebene Revolutionen, soziale Unruhen, erhöhte Gewalt- und Kriminalitätsraten, und sogar die Häufigkeit von Terroranschlägen in Verbindung gesetzt. Natürlich ist eine gesteigerte Sonnenaktivität auch mit Zeiten des größten menschlichen Blühen verbunden, mit markanten Phasen an Innovation, Kreativität, künstlerischem Schaffen, sowohl in Architektur, Kunst, als auch Wissenschaft, und mit positivem sozialen Wandel, sowie menschlicher Leistung.
Es scheint, als vollziehe sich auf der Sonne eine Art Jahreszeitenwechsel ganz so, wie er auch auf der Erde stattfindet, - selbstredend in einer entsprechend anderen, weit gigantischer anmutenden "Kleidergröße", und mit weittragenden Konsequenzen für alles, was dieser gigantische Stern unter seinen Fittichen hält. Und schaut der Mensch auf das alte wedische Wissen, dann findet er auch dort letztlich die Zeitalter im Kleide solcher "Jahreszeiten" wieder. - Mit der 5 x 5200 Jahre-Formel zeigt sich ein Zyklus, der die Welt mittlerweile schon öfter mal beschäftigt hat. Denn die Präzession des Tierkreises (bzw die Erdachsenrotation) liegt eben bei diesen gesamt ca 26.000 Jahren. Das würde allerdings auch bedeuten, dass der vormals geschmolzene Erdkern sich nun dann auch wieder re-magnetisiert (hat), und sich dann im aktuellen Winkel zur Sonne wendet. - Übrigens: Dass nun diese Erdpolverschiebung stets als überfällig bezeichnet wird, könnte natürlich damit zusammenhängen, dass bestimmte Kreise es vorziehen, diese Entwicklung möglichst lang und noch langer hinauszuziehen. (schätzungsweise durchaus aus purem Eigeninteresse). Denn was, wenn die Sonne es der Welt möglich macht, den freien Willen in Liebe zu praktizieren....
"Samenerguss"
Die Schöpfungsebene und den kosmischen Aufbau nachzuvollziehen ist ohne Phantasie und "Spinnerei" sicherlich schwierig. Doch ist schon beim Nachvollzug des Lebens klar, dass sich Interaktionen auf nicht wenigen Dimensionen vollziehen müssen.
In der Astronomie wird das Thema der Zentralsonnen kaum beachtet, lediglich eine größere Planetarsonne wird als größtmögliche Sonnenart angenommen. Damit fehlen rund 90% der Materie in bspw. auch unserer Galaxie. Mit der Annahme, dass es eine Zentralsonne für unsere Galaxie gibt, die in diesem Fall Sirius ist, erklärte sich sowohl Materie, als auch ein Bezug, den unsere Sonne zu dieser Zentralsonne hat. Es gibt Astrophysiker, die das bereits bestätigen. Mit einer solchen Zentral-Sonne, die sozusagen das Herz (auch der Geist) einer Galaxie ist, werden "Daten" an unsere Sonne eingespeist, die sie dann auch an die Erde "weiterleitet", und die -stellen wir den Menschen hier einmal voran- auf sein Bewusstsein, und damit seine Entwicklung einwirken.
Über allem der Schöpfer, der diese Prozesse initiiert und steuert, - und der womöglich lenkend eingreift, wenn "Dinge aus dem Ruder laufen", also damit selbst Korrekturen vornimmt. - Ein allzu undenkbares Szenario? Und was, wenn solcherlei längst bekannt, Anlass dazu wäre, wie auch immer geartete Manipulationen, und Pfuschereien so durchzuführen, dass womöglich die Sonne (auch die menschliche Sonne, also Herz, und die Corona betreffend) einen anstehenden dimensionalen Sprung, oder Wandel kaum oder gar nicht zum Vollzug zu bringen schafft. Denn um diesen Wandel geht es, nimmt man das Wissen der Maya, wie auch anderes älteres Wissen für voll und als wahr an: Ein Sonnenzeitalterwechsel vollzieht sich als ein Wechsel der Dimension, Bewusstsein, Entwicklung - ein Wandel geht vonstatten.... - Als Beispiel: Nach Kali-Yuga kommt Satya-Yuga, nach Dunkelheit kommt Licht, nach der Nacht ein neuer Tag.
Die Sonne durchläuft einen (und sicherlich nicht diesen allein) etwa 11-jährigen Aktivitätszyklus. Forscher konnten feststellen, dass während des Sonnenmaximums folgende Phänomene vermehrt erscheinen:
- Sonnenflecken
- Sonneneruptionen (Flares)
- Koronale Massenauswürfe (CMEs)
Diese Aktivitäten schießen hochenergetische Teilchen in Richtung Erde und schaffen es, das Erd-Magnetfeld erheblich zu stören.
Das Magnetfeld der Erde ist nun ein Schutzschild, das vor den Sonnenwinden schützt. Wenn koronale Massenauswürfe auf dieses Feld treffen, entstehen geomagnetische Stürme, die nicht nur die so gerne gesehenen Polarlichter verursachen, sondern die auch das elektromagnetische Gleichgewicht auf der Erde und im menschlichen Körper beeinflussen. Die Magnetosphäre der Erde umgibt eine Region des Weltraums um unseren Planeten, und unterliegt komplexen Wechselwirkungen zwischen Erdmagnetfeld, Sonnensystem und interplanetarem Raum. Die Sonnenaktivität übt einen massiv dominanten Einfluss aus, indem sie hoch-energetisches Plasma und magnetisierte Emissionen wie Sonnenstürme und koronale Massenauswürfe in die Weltraumumgebung der Erde einbringt. Diese Phänomene variieren in ihrer Intensität. Und zwar weitgehend nach diesen quasi-periodischen 11-jährigen Sonnenzyklen, - so berichten es Forscher. (z Bsp. Hasegawa et al., August 2004).
Die durch die Sonne verursachten Störungen lassen sich wie oben bereits angeschnitten, auf der Erde ganz real feststellen. Sie betreffen technische Infrastruktur und biologische Systeme, - darunter auch das Nervensystem. Stromausfälle lassen sich damit genauso erklären, wie Massenphänomene like "LoveParade".
Nervenbündel
Im Körper wird das stärkste elektromagnetische Feld durch das Herz erzeugt. Dieses Feld interagiert kontinuierlich mit dem Erdmagnetfeld, ganz gleich ob der Mensch das etwa selbst auch will. Und unabhängig ist das auch davon, ob es ihm überhaupt bewusst ist. - Forschungsstudien konnten zeigen, dass geomagnetische Störungen das autonome Nervensystem beeinflussen können – insbesondere die Herzfrequenzregulation (HRV). Bei Veränderungen im Magnetfeld kommt es zu Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, auch zu verminderte kognitiver Leistung. Das HearthMath-Institute konnte feststellen, dass Menschen mit einer sensibler Herzfrequenzregulation (HRV) oder bestehenden Erkrankungen besonders stark auf Veränderungen im Magnetfeld reagieren. Und eine Forschung zur Solar- und Geomagnetischen Aktivität (GA) konzentrierte sich auf Ergebnisse von kardio-vaskulären Störungen (CVD) der Allgemeinbevölkerung und stellte fest: Die dadurch bedingte Sterblichkeit ist tatsächlich mit stärkeren Störungen des Erdmagnetfelds (EMF) verbunden.
(McCraty et al., 2017; Palmer et al., 2006; Cornélissen et al., 2002; Vencloviene et al., 2014a; Jaruševičius et al., 2018; Vieira et al., 2019;)
(Quelle HeartMethInstitute)
Warum?...
Weil das Magnetfeld Deines Herzens ein
Zentrum von Energie und Verbindung ist.
Stimmt doch: Gerade wenn Menschen sich nahe stehen, haben sie eine Herzensbindung, oder eine Herz-zu-Herz-Verbindung. Diese Verbindung ist neben der rein fühlbaren Emotionalität auch tatsächlich messbar. Zwar vergleichsweise schwach, aber, das Magnetfeld des Herzens kann mit entsprechend empfindlichen Geräten gemessen werden.
Dass sie intuitiv Vibes oder die Energie eines anderen Menschen spüren können, zumindestens dann wenn räumliche Nähe gegeben ist, können viele Menschen bestätigen. Manche können das sogar auch ohne eine räumliche Nähe.
"Das Herz ist weit mehr als eine Pumpe."
Bestimmt hast Du diesen Satz schon gehört. Bevor Du jetzt weiterliest, kannst Du einen kleinen Test bei Dir selbst durchführen: Du kannst Dich fragen, ob das eben Geschriebene stimmt. Lege dazu eine Hand auf Dein Herz, und spüre bei der Frage mal intensiv dort hinein in die Tiefe....
Ja, das Herz ist ein feinst abgestimmtes Kommunikationszentrum, dazu mit eigener Intelligenz ausgestattet. Es erzeugt das stärkste elektromagnetische Feld im menschlichen Körper, welches bis zu 100-mal stärker ist als das des Gehirn (elektrisch), und welches bis zu 5.000-mal stärker magnetisch ist. Es ist mehrere Meter über die Haut hinaus messbar, und es ist dynamisch – es verändert sich nämlich je nach emotionalem Zustand. Harmonisch und rhythmisch (kohärent) ist das Feld bei Mitgefühl, Dankbarkeit, und Liebe. Das beeinflusst dann nachweislich die Gehirnaktivität, und die Herzfrequenzregulation oder Herzratenvariabliätät (HRV), - und sogar, was eigentlich sensationell ist, das elektromagnetische Umfeld eines anderen Menschen, - oder anderer Menschen.
Damit ist klar, dass das Herz eine gewaltige Antenne ist, - nicht nur Empfänger, sondern, dann wenn es bewusst aktiviert wird, auch Sender. (Quelle: HearthMathInstitute)
Menschliche Gesundheit, so will scheinen wenn man nachgräbt, ist bestens erforscht. Solche Forschungen konnten beispielsweise eine Reihe von negativen Gesundheitseffekten mit kurzfristigen Zunahmen von geomagnetischen Störungen in Verbindung bringen. Darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurologische Erkrankungen, Verhaltenserkrankungen und eine erhöhte Gesamtsterblichkeit. (McCraty et al., 2017; Palmer et al., 2006) - Und es gibt wohl demzufolge einige Länder, die in ihren Wettervorhersagen gerne auch die Störungen des Magnetfelds bekanntgeben.
Eine Reihe von Studien hatte gezeigt, dass geomagnetische und solare Einflüsse eine breite Palette menschlicher Verhaltens- und Gesundheitsergebnisse beeinflussen, wobei das Nerven- und Herz-Kreislauf-System am deutlichsten betroffen sind, auch wenn, wie es heißt, die Details der biologischen Mechanismen bei Tieren und Menschen noch nicht vollständig verstanden worden seien.
Und jetzt wird es wieder sehr spannend:
Die Wechselwirkungen zwischen autonomer neuronaler Aktivität, Blutdruck, Atmung und höherwertigen Kontrollzentren im Gehirn erzeugen sowohl kurz- als auch längerfristige Rhythmen (sozusagen Frequenzbänder) bei HRV-Messungen, die bitte nicht zu verwechseln sind mit den Frequenzbändern, die in der öffentlichen Funkkommunikation verwendet werden. Wie sich nachlesen lässt, sind diese HRV-Rhythmus-Fluktuationen in drei Hauptfrequenzbänder unterteilt: Hochfrequenz (HF), Niederfrequenz (LF) und sehr niedrige Frequenz (VLF).
Mehrere Studien zeigten auf signifikante Rückgänge der HRV während magnetischer Stürme. Das deutet durchaus auf einen möglichen Mechanismus hin, welcher geomagnetische Aktivität und koronare Erkrankung und Herzinfarkt in Verbindung bringt. Und es zeigt auch darauf, dass das Herz-Kreislauf-System ein Ziel für die Auswirkungen geomagnetischer Störungen ist.
Tatsächlich gab es Studien, in denen festgestellt werden konnte, dass gerade die VLF-Aktivität an magnetisch gestörten Tagen um ca 25% reduziert war, im Vergleich zu Tagen ohne Störungen. Der langsame, also der VLF - Rhythmus steht, so heißt es, vor allem mit Sterberisiko in Verbindung. Der HF - Rhythmus dagegen, steht in Verbindung mit der Fähigkeit zur Selbstregulation von Emotionen, Gedanken und Verhaltensweisen.
Wieder andere Studien konnten bei Teilnehmern Reaktionen beobachten, die mehrere Tage vor Beginn eines Magnetsturms auftreten, und die mit erheblichen Veränderungen im Blutdruck, HRV, Herzfrequenz, Hautleitfähigkeit und physiologischen Symptomen einher gingen. (Eine solche antizipatorische Reaktion soll erstmals von dem Forscher Tchizhevsky und anderen Wissenschaftlern beobachtet worden sein. Und Tchizhevsky soll zu der Zeit in den Raum gestellt haben, dass eine Art unbekannte von der Sonne erzeugte Strahlung wahrscheinlich verantwortlich sei.) - Die mit koronalen Massenauswerfungen verbundene Strahlung, auf die Tchizhevsky Bezug nahm, benötigt gerade mal 8 Minuten bis zur Erde. Hier nur mal zum Vergleich: Der Plasmastrom, den die Sonne ausstrahlt, kommt mit dem Sonnenwind, was bis zu 3 Tage dauert, bevor die Magnetosphäre der Erde getroffen wird, und die Zeichen auf Sturm stehen.
Summa summarum lässt sich ein machtvoller Einfluss der Sonne auf Körper und Bewusstsein, Herz und Geist kaum mehr bezweifeln
Das körperliche wie auch emotionale und psychische Wohlbefinden des Menschen steht in Wechselwirkung mit der Sonne, und kann durch geomagnetische Störungen erheblich beeinflusst werden, sei es mit Stimmungsschwankungen, Unruhe, Angst, Schlafstörungen, Beeinträchtigungen in Sachen Konzentration, jeglich emotionale Regulation, und wie es aussieht Wirkungen auf das Herz.. Besonders betroffen seien Kinder und ältere Menschen, Menschen mit Herzerkrankungen, niedriger HRV, vegetativen Dysbalancen, chronischem Stress, und hochsensible Menschen.
Der Einfluss der Sonne geht weit hinaus über Licht und Wärme, tief in die biologischen Systeme hinein, und tief auch in Herz und Sinne, - und mit Wirkung auf die innere Balance.
Ich denke, je tiefer die Wurzeln eines Baumes in die Erde reichen, umso besser kann er, mit ausreichend Elastizität obendrein, die Winde überstehen, und die Stürme, die die Jahreszeiten mit sich bringen, - auch wenn es Stürme geben mag, die ihn zu Fall bringen, so wie die Maya-Kultur, die ihr Ende bereits vorausberechnet hatte.
Was die Maya hinsichtlich Sonnenzyklen errechneten, spüren nun immer mehr Menschen auch subjektiv, - bei vielen Menschen scheint Schlaf kaum noch geordnet "normal" möglich, das Nervensystem spielt zwischendrin verrückt, innere Rhythmen taumeln, alles scheint sich zu destabilisieren, die Fertilität ist rückläufig, dazu ein Gefühl der Überreizung (was immer auch der Umgang mit zuviel Input wie socialMedia provoziert), ein schneller „geflutet“ sein, mit Veränderungen im eigenen Energieniveau, und so ganz allgemein ein schnelleres aus dem inneren Gleichgewicht geraten....
Dass all diese Phänomene nicht hundertprozentig gleich ablaufen, versteh sich von selbst. Bei manchen Menschen werden die Wahrnehmungsebenen spürbar feiner, und Bereiche warten auf die entsprechende neue Ausrichtung in Sachen Integration, Erdung, Ordnung.
Symptome des Wandels! Gesteigerte Sonnenaktivität - Übergangszeit?
Sonnenaktivitäten so wie es aussieht, sind eine Art Verstärker für das, was ohnehin in Bewegung ist. Sie zwingen nicht, doch machen geneigt – und schaffen Bedingungen. Bei Vergleich und Studie verschiedene antiker oder auch neuzeitlicher Prophezeiungen aus verschiedenen Kulturen legen nicht allein die Maya großen Wert auf himmlische Ereignisse, auf Sonne, und die Ausrichtung von Sternen und Planeten. Die damit verbundenen Prophezeiungen zeigen auf Themen wie gesellschaftliche Umwälzungen, Naturkatastrophen, Aufstieg und Niedergang von Kulturen, - und wie nicht sollte ein drängender menschlicher Wunsch dahingehen, sich auf gravierende Veränderungen und Herausforderungen vorzubereiten, wenn es denn erkannt und gewusst ist.
Nimmt man die Prophezeiungen um den Lauf der Welt zu verstehen, dann geht es um Zyklen der Zerstörung und Wiedergeburt in unserer Welt.
Längst sind es Viele, die sich für die Ereignisse an, bei, und um die Sonne herum interessieren, und von denen die meisten Menschen nicht einmal ahnen, dass sie stattfinden, - und die einen neuen "Trabanten" um die Sonne herum entdeckten, oder sonstige Objekte oder Phänomene.
Dennoch werden offizielle Stellungnahmen oder Worte vermieden. Doch dass starke Veränderungen rasant beschleunigen, lässt sich kaum noch verhehlen, und so schaffen auch Kohlenstoffdioxidausstoß für globale Erwärmung, schmelzende Gletscher, und Pandemien kaum noch, diese Fragen letztlich in den Schatten zu stellen.
Gerade im Bewusstseinswandel zeigt sich, dass Wachstum nicht durch ständige Erweiterung entsteht, sondern durch Integration. Übergänge verlangen nicht nach immer neuen Impulsen, sondern nach dem Innehalten, dem Sortieren und dem bewussten Verkörpern dessen, was sich bereits gezeigt hat. Erst dort kann Wahrnehmung tragfähig werden – im Alltag, im Körper und im eigenen Leben.
Es gibt einen Satz mit dem ich hier nun schließe:
Möge die Sonne im Herzen das Lebenfeuer stetig und hell leuchten lassen.
Herzlichtvoll
VERA
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