Frequenzen// Von den kosmischen Antennen des Menschen, der Macht der Sonne, und der Wahrheit alten Wissens

Schon die Maya wussten, was - und wie es läuft

 Und wieder geht es am Ende um Frequenzen.
Ladungspotentiale sind lebenswichtig. Jeder Organismus weist spezifische Ladungsgehalte, also auch spezifische Potentialgrößen auf, - als Gesamtkörper, als Gewebe, als Organ, als Zelle, als Molekül. Alle Funktionen des Körpers sind an bestimmte Potentiale gebunden, wie z Bsp. Ruhepotential, Aktionspotential, Verletzungspotential, u.v.m.

Und damit herzlich Willkommen, hier bei mir im Schreibkontor.

Ich freue mich, dass Du heute wieder dabei bist. Mit meiner Beitragsreihe "Frequenzen" lade ich Dich ein, mit mir einzutauchen in die Welt der Weisheit des Universums.
Mit diesen Beiträgen möchte ich Dich darin bestärken, auch an Dir wahrzunehmen wie tatsächlich alles miteinander verbunden ist.
Wusstest Du, dass Maschinen und Computer, die eine Diode mit weißem Rauschen als Schnittstelle eingebaut haben, auf das Bewusstsein und die Gedanken desjenigen reagieren, der sich mit ihnen verbindet, - ob gewollt oder ungewollt. ? ! 
Kaum zu glauben? Tatsächlich wurde ein Experiment dafür in den USA an der Universität Princeton durchgeführt, und das über einen Zeitraum von 8 Jahren, und mit 200 Studenten. Bei den Testläufen waren diese angehalten nur zwei Optionen, nämlich "Plus" und "Minus" zu denken. Das Gedachte registrieren konnte der Computer über die Diode mit dem weißen Rauschen. 
Das Experiment ging sogar soweit, dass weltweit, durch das Zusammenschalten von fünfzig weltweit verteilten Messdioden, beispielsweise bei 9/11 (als ein emotional höchst bewegendes Ereignis) die Ausschläge enorm waren. Dabei war, phänomenalerweise, das "globale" Bewusstsein bereits fünf Stunden vor dem ersten Einschlag "alarmiert".

Die Welt ist also über ein Bewusstseinsfeld verbunden. Und die Schnittstelle zwischen Geist und Materie ist eben dieses Rauschen. Welche Kräfte im Äther wirken, und wie die ganze Welt über den Äther verbunden ist, - beileibe keine echte Neuigkeit. 
Tatsächlich befassten sich Persönlichkeiten wie Wilhelm Reich (Orgon-Energie) oder Rudolf Steiner in seiner anthroposophischen Lehre bereits lange vor der aktuellen Zeit damit. Rupert Sheldrake sagt, es gibt diese Verbindung aller Menschen durch das morphogenetische Feld. 
Auch Tiere und Pflanzen verfügen über ein Bewusstseinsfeld. Sheldrake's Buch "Der siebte Sinn, sowie die Cleve Backster-Experimente legen Zeugnis davon ab. Cleve Backsters Experimente gingen dabei vor allem um die Frage ob Pflanzen Gefühle und Empathie innewohnt.
Als Lügendetektor-Spezialist stellte sich Backster eines Abends die Frage, ob ein Drachenbaum in seinem Zimmer beim Gießen eine Reaktion zeigt. Er schloss die Pflanze an sein Equipment an, mit erstaunlichem Ergebnis. Der Drachenbaum reagierte mit ähnlichem Ausschlag wie er sich bei Menschen zeigt. Er stellte dann die These auf, dass Pflanzen auf menschliche Gedanken und Absichten ebenfalls reagieren. Als er mit einer Streichholzschachtel in der Hand sich bewusst vornahm ein Blatt der Pflanze anzuzünden, schlug der Drachenbaum heftig aus. Es kommt noch besser: Ähnliche Reaktionen entstanden, wenn die Pflanze "mitansehen" musste, dass lebendige Shrimps in einen Topf mit kochendem Wasser geworfen wurden.
Ein nachfolgendes Experiment sah vor, dass mehrere Versuchspersonen nacheinander einen Raum betreten, in dem 2 Pflanzen aufgestellt waren, - wobei eine dieser Personen eine der Pflanzen misshandeln, und Blätter ausreißen sollte. Als die Versuchs-personen im zweiten Durchgang erneut einzeln den Raum betraten, reagierte die Pflanze explizit massiv auf den Übeltäter, welcher der Pflanze neben ihr Schaden zugefügt hatte. Der Lügendetektor spiegelte diese Aufregung wider.

Rauschen... 
Rasuchen soll die sogenannte Schnittstelle zwischen Geist und Materie sein, heißt es.
Rauschen kennt der Mensch heute sowieso, zum Beispiel beim Suchen eines Senders, aber vielleicht auch aus seinem PKW, wenn sein Handy läuft und er ein bestimmtes Fahrzeug überholt, oder in einen Tunnel fährt, u,ä. 
Bereits 1925 berichtete der Arzt und Forscher Cazzamalli davon, dass "Patienten", die im Faraday'schen Käfig saßen, ein deutliches Rauschsignal im Radio erzeugten. 
Rasuchen kommt überall vor, - und doch, so heißt esgibt es reinen Rauschen nicht, denn es wandelt sich in Information.
Rauschen kann gerichtete Bewegung und Resonanzschwingung verursachen, und dazu maßgeblich Abläufe chemischer Reaktionen beeinflussen. Sogenanntes Weißes Rauschen, das zur Beruhigung, bei Schlafproblemen, u.w. eingesetzt wird, ist eine Kombination aus verschiedenen Tönen in unterschiedlichen Frequenzen von 20 bis 20.000 Hertz, - es ist bei jeder einzelnen Frequenz gleich laut.
 
Rasuchen und Denken
Die Aktivität/Intensität menschlicher Gedanken steht in direktem Zusammenhang mit der Anzahl an Neuronen, die geordnet miteinander schwingen. Das erzeugt elektrostatische und elektromagnetische Felder. Diese dringen in den Äther, - und stoßen wiederum auf Resonanz. Denken als geistiger Vorgang schafft also Ordnung im Chaos des Rauschen. Denn je ausgeprägter oder klarer die Gedanken sind, umso mehr Neuronen sind es, die dann die Gedankeninhalte senden. Erinnerung: Schnittstelle Geist und Materie. Mit anderen Worten, das wirkt dann auf die Realität. - Natürlich ist das hier alles sehr vereinfacht beschrieben, doch dürfte unschwer klarwerden: Je  klarer das Denken, so geordneter die Neuronen, - und je mehr Neuronen gemeinsam und kohärent schwingen, umso höher die Sendeleistung.

Ein biologisches Antennensystem
Laut Forschung ist die menschliche DNS aufgrund ihrer mehrfach verdrillten Struktur eine gewaltige und empfindliche (Photonen-) Antenne, und dazu ein kolossaler Speicher intrazellulärer Photonen. Die beiden Hirnhälften fungieren über Interferenzen als Antennen für Gravitationsfelder. In den 70er Jahren haben sowjetische Wissenschaftler eine Reihe von unzähligen Experimenten, die reproduzierbar sind, Beweise dafür erbracht, dass Stoffwechselprozesse bei biologischen Organismen in erster Linie über den Austausch von Photonen vorgenommen werden. Sie kamen zu dem Schluß, dass Biophotonen, wie auch Photonen im lebenden Organsimus, sogenannte Sekundärerscheinungen eines konstanten Bio-Gravitationsfeldes sind, welches Lebensprozesse kontrolliert.
Gehirn, Sonne, Erde - hier wird Gravitationsenergie zu elektromagnetischer Welle gewandelt. Aus diesem Stoff bestehen Gedanken.
Klar wird damit, dass Biophotonen wesentlich beteiligt sind an der Organisation biologischer Strukturen.

Erde, Sonne und Mond bilden zusammen ein Gravitationsfeld und Antennensystem zugleich.
Und damit kommen wir hier in diesem Beitrag jetzt zur Sonne, und deren Ladungsträgern, die das Erdmagnetfeld verändern schaffen. Schon die Maya wussten das, und haben mittels ihrem Kalendarium die Menschen vor allem darauf hingewiesen. 
Denn ganz offensichtlich hängen der Lauf der Erde, wie auch die Weiterentwicklung der Menschheit genau damit zusammen. - 
Aus dem tiefsten Inneren der Sonne werden bei Explosionen Elektronen und Protonen geschleudert, die mit spektakulären mehreren Millionen km/h gen Erde schießen, und Sonnenwinde genannt werden. Wenn nun obendrein bedacht wird, dass aus quantenphysikalischer Sicht Elektronen bewusstseinstragende Eigenschaften haben sollen, erschließt sich bereits eine "bombastische" Wirkung. - Selbstredend lässt sich ausmalen, dass damit verbundene Transformationsprozesse auf manche Menschen bedrohlich wirken können. 
Wissenswert ist: Elektronen sind in der Lage, Materie von den Abmessungen her so zu organisieren, dass ein Maximum an Licht- (Photonen-)Energie aufgenommen werden kann. (Elektronen können also was.)

Summa summarum.
Dass der Mensch sich in Abhängigkeit von elektromagnetischen Feldern wie auch Gravitation befindet, was vor allem für den Bereich des Gehirns wichtig ist, bedeutet natürlich auch, dass die Schwächung des Erdmagnetfelds Konsequenzen mit sich bringt. 
Die sogenannten Alpha-Wellen spiegeln den Zustand zwischen Wach- und Schlaf-, also bewusstem und unbewusstem Zustand wider. Damit ist mit dem Alpha-Bereich der Mensch sozusagen für unzensierte Informationen offen, und damit auch ungeschützt.
Die Menschheit auf der Erde befindet sich in einem gigantischen Ozean elektromagnetischer Felder. Diese sind in ihrer natürlichen Form wie eine stehende Welle, die dadurch entsteht, dass zwei Wellen mit gleicher Frequenz und gleicher Amplitude, aber einer entgegen-gesetzten  Laufrichtung vorhanden sind.
Was die Maya wohl (und aus gutem Grund im Sinne der Vorsorge) zu berechnen verstanden, war die Sonnenfleckenzyklik die durch das komplexe Kalendersystem dargestellt wird. Und schaut man dann mal so ganz allgemein dahinter, - tatsächlich verliefen Aufstieg und Niedergang vieler Kulturen erstaunlich gleich der Sonnenaktivität und den Zyklen der Magnetfelder.
Wenn also Gravitation und Gedankenkraft Hand in Hand gehen, dann erschließt sich, warum bei Abnahme selbigen ein Problem entsteht. Denn das bedeutet definitv auch eine Abnahme von Erinnerungsvermögen, - oder, Zugriff auf die Erdfestplatte, den Gedankenspeicher. - Viele Wale und Delphine, auch Vögel haben seit Jahren solche plötzlichen Erinnerungsdefizite, oder Orientierungsschiwerigkeiten.

Die Sonne bleibt also nicht allein, aber auf jeden Fall für den Menschen und sein Leben, für Tier und Natur von immenser Tragweite, - sie nimmt Einfluss auf Hormonhaushalt, auf Fruchtbarkeit, auf Stimmung - und so auch auf Verhalten, aber daneben auch auf die Erde selbst und die geologischen Prozesse. 
Denn, wenn das Magnetfeld der Erde, wie auch das der Sonne, zu und abnehmen, dann ist gewiss, die Sonne hat sicherlich weit größeren Einfluss auf die Erde, denn umgekehrt, - und gesteigerte Sonnenfleckenaktivitäten, die auf die Erdpole wirken, erklären dann, warum auch die Erde vielleicht doch rascher als in den sonst Jahrmillionen-Zyklus gedachten, sondern wenigen Jahrzehnten, womöglich Monaten, oder Tagen zu einem "neuen Gesicht" kommen könnte. Berechnungen, die gerne im Sinne der Prophetie verstanden werden, sprechen dabei von Bergen, die umstürzen, Flüsse, die versinken, Seen, die austrocknen, und weiteren "Schreckens"-Szenarien, von denen sich in den letzten Jahrzehnten manche abzeichnen oder schon ereigneten. 
Doch hier kommt es auf das Bewusstsein an, Verständnis, und den Winkel wie auch die Perspektive der Betrachtung, und bei allem die nötige Demut dafür, dass diese Wandel unausweichlich durch höhere Hand bestimmt sind.

So sichtbar und vielleicht "hart-umwälzend", und in seinem Zyklus unausweichlich, ein auch geologischer Veränderungsprozess verlaufen mag, so unsichtbar (und ebenfalls unausweichlich) konstant verläuft er dagegen im Menschen. Biologische Rhythmen, Persönlichkeit, Charaktermerkmale, - so wie es aussieht, sind sie letztlich alle in Abhängigkeit von der Stärke oder Schwäche des Magnetfelds befindlich. 
Und hier gibt es etwas ungemein interessant und Wissenswertes: Die Strahlung der Sonne ändert sich tatsächlich jeden Monat, und es lassen sich vier Arten von Strahlung unterscheiden, welche ungefähr im Laufe eines Monats stets aufeinander folgen.
Diese Folge der Strahlungstypen entspricht durchaus dem alten Wissen der Vier-Elemente Zuordnung beim Menschen, die als Einteilung in Feuer, Luft, Erde, Wasser, bekannt ist, - und die ihm sowohl als Charakter, als Verhaltensweisen, oder Stimmungen in auch astrologischer Hinsicht zuordnet. Diese Abhängigkeit steht auf frappierende Weise im schönsten Einklang mit den zwölf Tierkreiszeichen und ihren Eigenschaften, Wesenszügen, Verhaltensweisen, und Erscheinung. 
Ein stimmiges Bild also. - Und Stimme, wie auch Stimmung.... - ja, da sind sie schon wieder, die Frequenzen.... !


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Herzlichtvoll
VERA