Frequenz, eine Medizin, die "stimmt", - und beschwingt

Denn am wohlsten fühlst Du Dich mit denen, die etwa in der Bandbreite oder harmonisch Deiner eigenen Frequenz schwingen, - ihr damit also echt harmonisch oder in "gleicher Wellenlänge" seid.

Ton, Klang, Frequenz - wie kann das wirksam, und gar Medizin sein? - Vielleicht eine Zukunftsmedizin? Tatsächlich sind Töne, Klänge, Musik wirksam, und fast jedem Menschen ist sogar bewusst, dass das Hören einer Lieblingsmusik heilsam wie Medizin wirkt. Harmonische Frequenzen, das ist die natürliche Ordnung.


Herzlich willkommen, hier bei mir im Schreibkontor.

Ich freue mich, dass Du heute wieder dabei bist, und ich kann gleich sagen: Über dieses Thema zu schreiben, ist für mich eine besondere Freude. Denn unsere Welt braucht wie ich finde kaum dringenderes als eine Rückkehr zur natürlichen Ordnung. Die nämlich, das lässt sich kaum noch verleugnen, ist reichlich aus dem Gleichgewicht geraten. Und das nicht nur im Sinne des erkrankten Menschen!


Wie, Frequenzen?

Die von lateinisch "frequentia" mit Häufigkeit‘; auch Schwingungszahl übersetzte Frequenz steht für die Geschwindigkeit, mit der bei einem periodischen Vorgang die Wiederholungen stattfinden. Gemessen lassen sich Frequenzen also für jeden periodischen Vorgang zuordnen, und es gilt: Umso schneller die Teilchen schwingen, desto höher ist die Frequenz. Für die menschlichen Ohren ist das wie folgt: Schall mit einer hohen Frequenz nimmt das Ohr als hohen Ton wahr, mit niedriger Frequenz als tiefe Töne. Viele Geräusche,. viele Frequenzen. Sei es Straßenverkehr, sei es die Menschenmenge in einer Kneipe, oder einfach alles an Geräuschen beim Gang durch den Wald. Spricht der Menschen, dann, so heißt es, bewegen sich die Frequenzen Bereich von 250 Hz bis 2.000 Hz. Wer schon einmal beim Ohrenarzt war, der weiß vielleicht, dass der menschliche Hörbereich zwischen 20 Hz und 20.000 Hz liegt. Nimmt man die Atmung des Menschen, dann heißt es, je nach Alter liegt die Atemfrequenz bei 12 - 50 Atemzügen pro Minute. Nehme man das Herz, dann weist es beim Ruhezustand je nach Konstitution eine Pulsfrequenz von 50 - 90 bpm auf, was in Hertz umgerechnet ungefähr 0,83 bis 1,5 Hz ergibt. - 440 Hz, das ist der in der Musik derzeitig definierte sogenannte Standard-Kammerton. und elektronisch hergestellt gibt es auch die sobezeichneten elektromagnetischen Wellen, die im Bereich zwischen ca. 100 kHz und einigen GHz zumeist in Frequenzbänder eingeteilt sind. (Kennen Radiokenner unter UKW, Kurzwelle, Mittelwelle, Langwelle). Schließlich das für Menschen wahrnehmbare Licht, dieses liegt im Frequenzbereich zwischen 385 THz und 790 THz, - grünes Licht zum Beispiel hat eine Frequenz von etwa 526 bis 612 Terahertz, - und Frequenz sei hier unverwechselbar mit der Wellenlänge, die im Bereich der Lichtmessung ebenfalls eine Größenordnung ist.


Fangen wir leicht an. Ja, - Leben ist Rhythmus. Rhythmus nun wieder ist allerdings nicht gleich Takt! - Und schon drängt sich doch eine Frage gleich zu Beginn der Beschäftigung mit dem Thema Frequenzen auf: Die Welt heute - intakt oder nur noch im Takt? -  Doch zurück:! Worin nun liegt der Unterschied zwischen Rhythmus und Takt?

Takt, das ist das messbare oder abgemessene Maß an Zeit einer rhythmischen Bewegung. Dabei ist der Takt geordnet, und in maschinenartiger Wiederholung, wohingegen sich der Rhythmus in Abhängigkeit zum Ganzen hingegen ständig verändern, erneuern kann.

Rhythmus ist, sieht man es auf das Universum, den Kosmos bezogen, die treibende und verwandelnde Kraft, die alles in Bewegung, Entwicklung, und damit am Leben hält. Er ist, auf das Leben eines Menschen bezogen, sein persönlicher "Puls", der ihn in Bewegung hält, ihn beweglich sein läßt. Und nicht allein am Beispiel des Atem wird die Maßgabe von Rhythmus, und rhythmisches Gleichgewicht sichtbar. Auch das Herz, welches in rhythmischer Folge ca 60 - 80x pro Minute, und ein ganzes Leben lang schlägt, zeigt, daß hier wohl kaum der Zufall zuschlägt. Gerade beim Ein- und Ausatmen ist die Vereinung der Gegensätze, ihr zueinander ins ausgleichende Verhältnis gebracht-sein das, was einen Menschen am Leben erhält, und schon von daher für ihn auch gut nachvollziebar. Denn, kann er diesem Rhythmus ohne entscheidene Folgen trotzen? - Am Ende ist es nur der Takt, den er bestimmen vermag.                   

Einatmen–Ausatmen, Anspannen - Entspannen, Wachsein - Schlafen, Essen/Trinken - Verdauen,.... welches Gleichgewicht an Rhythmus auch immer hier Beispiel sein würde, - wird es "abgeschafft", zerstört, oder schlicht gestört, entstehen (über kurz oder lang) Störung, Blockierung, Krankheit, - sogar Tod, ein wie gezwungenermaßen auch immer sich vollziehender Ausgleich. 

Rhythmus, das sollte dem Menschen stets bewusst sein, ist eine Natur-Bestimmung (auch bekannt als Naturgesetz). Es ist, was die Natur dem Menschen bereits und dauernd "vor"-lebt. - Schon damit ist ausgesagt, dass es gesünder und lebenserhaltender ist, sich in dieser Hinsicht einfach der Natur anzupassen. Versteht sich von selbst?!


Wie es der Teufel anscheinend so will, scheint wirklich Rhythmus zu leben für viele wenn nicht bald jeden Menschen eine echte Herausforderung zu sein. Warum eigentlich? Ist damit doch "lediglich" ausgesagt stetig beweglich zu bleiben, sich dem Fluß des Lebens hinzugeben und damit eben im Rhythmus zu bleiben, ohne auszulassen auch immer wieder spontan zu sein, vermeidend nur dem Takt zu folgen, und zwar auch und vor allem dann wenn das aller Ökonomie und Wirtschaftlichkeit zuwider läuft.... - Fraglos, in hiesigen Weltordnungs-Systemen muß das nahezu unmäglich erscheinen.

Die "Vorherrschaft" des Taktes ist in westlicher Welt seit langem gut durch Sommer- oder Winterzeit-Umstellungen repräsentiert. Dieser Eingriff in den Tag- und Nachtrhythmus bleibt jedes Jahr folgenreich, Unfallstatistiken sprechen eine klare Sprache.            Wie einfach und wie köstlich müssen wohl all jene Zeiten gewesen sein, in denen dem Menschen etwas Zeit für Anpassung eingeräumt wurde. Die menschengemachte Regel, wann der Tag zu beginnen und aufzuhören hat, ist also nur eine kleine Anmaßung im Wunsch nach, - ja wonach eigentlich? Macht?! Und seine Organuhr lehrt ihn auch hier gleich eines Besseren, denn die Lebensenergie des Menschen fließt ebenfalls im 24Stunden Rhythmus durch die zwölf Meridiane seines Körpers, wobei für jeweils zwei Stunden einzelne Funktionsströme ganz besonders aktiviert oder in Ruhe gehalten werden, sogenannte Hoch- und Tiefphasen für einzelne Organe. Da ist zum Beispiel die Gallenblase, die ihre Hochphase von 23 - 1 Uhr hat, derweilen das Herz dabei seine Ruhephase einhält. Oder die Hochphase für den Magen, welche von 7 - 9 Uhr geht, während Kreislauf / Perikard dabei in schönster Ruhephase befindlich. Die rhythmische Lebensenergie sieht 1 - 3 Uhr als Hochphase für die Leber vor, während der Dünndarm dabei seine Ruhephase hält. Die Lunge bekommt ihr Hoch von 3 - 5 Uhr,bei gleichzeitiger Ruhephase für die Harnblase, die dafür ihre Hochphase von 15 - 17 Uhr bekommt, während dann die Lunge ruht. Geht der Dickdarm von 5 - 7 Uhr in sein Hoch, ist zugleich Ruhephase der Nieren, welche wiederum ihre Hochphase von 17 - 19 Uhr haben.

Tatsächlich ist vormittags die Adrenalinausschüttung am höchsten, und auch die Durchblutung ist gesteigert, ab zehn Uhr sind Konzentrations- und Lernfähigkeit am höchsten, und steht doch dieser Zeitraum auch als Hochphase von Bauchspeicheldrüse und Milz (Körperpolizei), während der sogenannte dreifache Erwärmer in dieser Zeit "ruht". - So ist alles in seiner natürlichen Ordnung, und bliebe es dabei, dann liefe ein Leben in dieser Hinsicht sicher störungsfrei.                                                                                       Kleiner Hinweis: Der Dreifache Erwärmer wird übrigens keinem bestimmten Organ zugeordnet. Er steht als "oberer Erwärmer" erwärmend für die Lungen und das Herz, wobei er die Atmung kontrolliert, - als "mittlerer Erwärmer" beeinflusst er Magen und Milz, und kontrolliert die Verdauung, und als "unterer Erwärmer" reguliert er Leber, Nieren, Dünn- und Dickdarm, sowie die Blase, unterstützt zudem das Lymphsystem und regelt die Körpertemperatur, und kontrolliert außerdem die Ausscheidung und den Geist (hier zeigt sich doch wieder einmal die Kraft der Wechselwirkung). Zu guter Letzt wirkt er auch in regulierender Weise auf das autonome Nervensystem.


Ja! Der menschliche Körper ist ein grandioses und höchst komplexes System aus elektrischen, chemischen und biophysikalischen Prozessen und Rhythmen. Und jede Zelle kommuniziert über elektrische Impulse und spezifische Schwingungen, und läßt sich schlussendlich auch als ein dynamisch rhythmisches Schwingungssystem verstehen. Schaut man aus holisitscher Sicht, dann steht kaum ein einzelnes Symptom im Vordergrund, sondern es ist das rhythmische Zusammenspiel aller Regulationsmechanismen, was beachtet werden will.


Ausgehend von der Annahme, dass Alles, und daher auch jeder menschliche Organismus und sogar jede Störung (auch Krankheitserreger) schwingt, ist es dann auch so, dass alles bestimmte Frequenzen "aussendet", aber auch empfängt. Ergo muß Frequenz, ob Ton, Klang, oder Schwingung an sich auch wirken, und Redensarten wie "negative Schwingungen spüren" oder "nicht auf derselben Wellenlänge sein" können wörtlich genommen werden. Sie werden es ja auch, und zu Recht, - denn wer kennt das nicht, dass die "Chemie" stimmen muß, die "Wellenlänge" eben.

Dabei lässt sich sagen, dass sich langsame Frequenzen recht materiell, beständig, und stabil "anfühlen", (und so auch messen lassen), während die schnellen Frequenzen einen "schäumenden" Eindruck geben, luftig, eher instabil.

Frequenzbereiche lassen sich gleichsetzen wie feste Stoffe, flüssige Stoffe, Gase/Luft.

Wie nicht, bliebe dann nachvollziehbar, dass Menschen mit langsameren Frequenzen auch Lebenserfahrungen machen, die langsamer sind, mit einer größeren Festigkeit, und die sich in diesem Lebensraum gänzlich auch ebenso bewegen, ohne dass sie deshalb langsam in ihren Handlungen sein müßten. Vielmehr sich durch einzelne Schritte ihres Lebens langsamer zu bewegen, in diesem bestimmten, regelmäßigen Rhythmus, wogegen ein Mensch mit schneller Frequenz eher diesen ebenfalls bestimmten, doch ungleichmäßigen Rhythmus innehat, ohne zwangsläufig deshalb jung sterben, also "nicht alt" werden zu müssen. Wer mit schneller oder hoher Frequenz ausgestattet ist, dürfte schlicht deutlich weniger Zeit für die gleiche Menge an Sammlung von Erfahrung benötigen, wie der Mensch mit langsamer Frequenz. Und eine Erfahrung bei langsamer Frequenz ist vor allem nicht gleich der mit rascher Frequenz.

So sind an sich Frequenzen auch Eigenschaften, durch die Vielfalt sichtbar ist.
 
                                                                                                                       

Wird mit Frequenzen "gearbeitet", dann geht es um therapeutische Wirkung. Es sollen Schwingungen über bestimmte Frequenz-Methoden oder Instrumente (auch Geräte) bewusst verstärkt oder vermindert werden. Strukturen innerhalb des Körpers können damit tatsächlich verändert werden.

Und was vermutlich für viele Menschen noch eine Neuigkeit sein könnte, ist, dass im Sinne medizinischer Zwecke angewandter Elektrotherapie bereits die ägyptische Hochkultur Zeugnisse aufweist. Das Auflegen von Zitteraalen, Zitterrochen, und -welsen wurde gezielt angewendet, zum Beispiel bei Gicht oder anderen Schmerzen. Die Stromstäße dieser Fische gehen bis zu 50mA, und sind überaus wirkungsvoll.

Dass dieses Wissen über Jahrhunderte hin angewendet wurde, bis es durch die Macher der neuen Welt und damit auch der Schulmedizin weit in den Hintergrund gedrückt wurde, dürfte wenig erstaunen..

In den 1930er Jahren wurde von Dr. Royal Raymond Rife (ähnlich wie G. Lakhowski) im Rahmen seiner Krebsforschung das Wissen um die elektromagnetischen Resonanzen neu aufgedeckt. Für seine Studien entwickelte Rife das berühmt gewordene Mikroskop mit einem hohen Auflösungsvermögen, womit ihm möglich wurde zu beobachten, wie Krankheitserreger auf bestimmter Frequenzen in der Weise reagierten, dass sie abstarben. Denn die elektromagnetischen Wellen versetzten die Krankheitserreger gezielt in eine solche Schwingung, dass sie so geschwächt wurden (wenn nicht gleich absarben), dass sie dann vom körpereigenen Immunsystem zerstört werden konnten. Diese Frequenzen sind durchaus vergleichbar mit der Opernsängerin, die das Glas zum Zerspringen bringt.

Da eine solch kostengünstige Krebsbehandlung von der Pharmaindustrie letztlich mehr als rein boykottiert wurde, geriet das Wissen in Vergessenheit. Auch die Wissenschaftlerin Dr. Hulda Clark forschte mit elektromagnetischen Signaturen von Bakterien, Parasiten und Viren, und auch sie erkannte zahlreiche Frequenzen, durch die Krankheitserreger gezielt geschädigt werden konnten. Für die Frequenztherapie entwickelte auch sie mehrere Geräte, welche durch spezielle Schwingungen, Bakterien, Viren und/oder Parasiten abtöten sollten.

Weitere Mediziner nahmen Aufzeichnungen als Grundlage, um mit Frequenztherapie gezielt gegen Krankheitserreger, Bakterien, Pilze oder Viren vorzugehen, und darüberhinaus das Immunsystem von Menschen, und Tieren zu stärken, auch menschliche Organfunktionen zu unterstützen, und Entgiftungsprozesse anzukurbeln.


Zur Zeit gilt die Frequenztherapie als eine innovative und zukunftsweisende Therapieform in der komplementären Medizin. Und die Frequenzmedizin fragt weniger nach dem „was fehlt?", sondern eher danach "was hier nicht stimmt", und "womit kann es wieder gestimmt werden?“ So gibt es verschiedene Arten der Frequenztherapie mit je ganz unterschiedlichen Wirkungen im menschlichen Organismus.


Denn der Mensch ist ein schwingendes System, und jede seiner Zellen, jedes Organ, sogar jeder Gedanke hat eine Frequenz.

Frequenzen sind auch nichts "Esoterisches". Sie sind jeden Tag mit dem Menschen, – in Form von Herzschlag und -rhythmus, Stimme, Gehirnwellen, Gedanken, Emotionen, Musik, elektromagnetischen Feldern.....

Diese Art von Medizin stimuliert menschliche wie tierische Systeme gezielt: Es geht um Regulation, Stimulation, und um Resonanz.

Die Methoden sind unterschiedlich, denn Frequenzen lassen sich durch Klang  wie z. B. Klangschalen, Stimmgabeln, Musik, Stimme übermitteln, oder durch elektromagnetische Impulse, durch Biophotonen oder Laser (beides Licht), sogar durch strukturierte Information wie Homöopathie, Pflanzen, Spagyrik.

So ungreifbar Frequenzen auch erscheinen mögen, sie wirken tiefgreifend, - sind sie im besten Sinne eingesetzt, dann vollbringen sie wahre Wunder, denn dann geht es um die Wiederherstellung der Ordnung, um das Stimmen des Instruments der Schöpfung, - denn auch Mensch und Tier sind Instrumente, durch die die Schöpfung erklingen will in ihrer Ordnung.


Ist Dir schon einmal gesagt worden, Du wirkst so beschwingt?

Und, hast Du Dich heute schon gefragt, was Dich in Schwung, in Stimmung bringt? UNd mit wem oder was Du Dich auf gleicher Wellenlänge spürst? Denn was Dich in Resonanz bringt, hat beschwingende Wirkung, - für viele Menschen ist das mit Musik verbunden, also ist es velleicht eine bestimmte Musik, oder auch nur ein Klang, vielleicht aber auch eine Erinnerung, oder ein Ort, - ein Mensch, ein Wort...


P.S. - Ohne Zweifel schafft Musik zu heilen. Und das tut sie, und fördert dann Intelligenz, wenn sie im Einklang mit dem Universum schwingt. Denn am Ende geht es in allem um die Einheit des Herzens. Weil am wohlsten sich die Menschen miteinander fühlen, die auf gleicher Wellenlänge sind. Die Natur lebt und lehrt es dem Menschen unermüdlich vor, wie die bunteste Vielfalt in schönster Harmonie und der Friedlichkeit stimmiger Gruppierung nahe beieinander, wie auch in sauber abgestimmter Distanz ein gemeinsames Dasein hat.


Dir eine beschwingte Zeit

VERA

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